Manche Dinge vergisst man einfach immer wieder. Das kann davon kommen, dass das Gedächtnis weniger wie ein Sieb konstruiert ist, als vielmehr wie ein Abflussrohr mit Teflon-Beschichtung. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ein gut eingerichtetes System eben lange Zeit läuft, ohne dass man Hand anlegen muss. Um das Rad nicht immer neu erfinden zu müssen, habe ich es hilfreich empfunden, gewisse Dinge einfach aufzuschreiben und in einer Datei zu sammeln.
Verzeichnis der Mauszeiger:
/usr/share/icons/
In dieses Verzeichnis die entsprechenden Cursor-Dateien kopieren. Dabei Unte
rverzeichnis erstellen (z.B. glasstic). Dann unter
KDE-Kontrollzentrum
das Theme auswählen.
Die Mauszeiger in Firefox entsprechen nicht den Systemeinstellungen, die unter kcontrol für KDE festgelegt wurden.
- Datei ~/.gtk_qt_engine_rc öffnen
- neue Zeile einfügen: gtk-cursor-theme-name="glasstic" (bzw.
Name des genutzten Themes)
pdf2ps erzeugen)psnup -p[Format] -[Seiten pro Blatt] [Dateiname]
[Zieldatei]psnup -pA4 -4 vorlesung.ps vorlesung_4.psps2pdf [Dateiname]psbook ( -s[Seiten, die ein Buch bilden sollen] ) [Datei] [Ziel]psbook -s4 test.ps testbook.pspsnup -2 -s1 (wenn 2 DinA5-Seiten auf eine DinA4-Seite sollen)
-pA4 testbook.ps testbook_2.psDas Modem muss über slamrmo angesprochen werden (modprobe
slamrmo). Dieses Kernel-Modul muss in /etc/modules.conf
eingebunden werden.
Multimedia-Tastaturen werden unter Linux über das Programm
lineakd gesteuert
- verfügbare Tastaturen anzeigen: lineakd -l
- Tastaturschema aktivieren: lineakd -c
- Tastatur konfigurieren in Datei ~/.lineak/lineakd.conf oder mit
klineakconfig (GUI)
- verfügbare Befehle richten sich nach installierten
Plugins (zB default, kdeplugins). Siehe Dokumentation (bei
Installation über rpm in
/usr/share/doc/packages/lineak_defaultplugin u.vglb.)
- Die Tastaturschemen sind gespeichert in /etc/lineakkb.def
- Tastencodes können mit xev ermittelt werden
Soll eine .pdf-Datei mit einem Passwort versehen werden, kann dies unter Linux bei jeder beliebigen .pdf-Datei mittels des Konsolen-Programms pdftk geschehen, das daneben zahlreiche weitere Operationen an .pdf-Dateien unterstützt.
Z.B. Verschlüsselung der Datei „bsp.pdf“ zu „Bsp.pdf“
unter Setzung des Passwortes „beispiel“:
pdftk bsp.pdf output Bsp.pdf user_pw beispiel
Zur Synchronisation der PC-Uhr mit der Atomzeit kommt unter Linux das
Programm ntpdate zum Einsatz. Als Server sollte
pool.ntp.org verwendet werden, der die Anfragen an verschiedene
Zeitserver verteilt und so für eine gleichmäßige Lastenverteilung sorgt.
sudo ntpdate pool.ntp.org
Empfehlenswert ist eine Automatisierung des Aufrufs, insbesondere bei
dauerhafter Internet-Anbindung. Dazu kann das Programm fcron
verwendet werden. Als root durch fcrontab -e folgende
fcrontab einrichten: @first(10) 1h ntpdate
pool.ntp.org. Dadurch wird der erste Aufruf um 10 Minuten verzögert,
um den Startprozess nicht zu verlangsamen. Anschließend wird jede Stunde für
die aktuelle Atomzeit gesorgt.
Ist der Rechner nicht dauerhaft mit dem Internet verbunden, sollte der
Aufruf an die Herstellung einer Internet-Verbindung geknüpft werden.
Alternativ kann obiges Verfahren genutzt und die Abfrage-Frequenz erhöht werden,
womit eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass eine Synchronisation bei
bestehender Internet-Verbindung erfolgt.
Die Schriftarten werden unter Opensuse u.a. im Verzeichnis
/usr/local/share/fonts gespeichert.
Eine Auflistung aller Verzeichnisse findet sich in
/etc/fonts/fonts.conf
echo -e
"\033[<Attribut>;<Text>;<Hintergrund>m"
| Farbe | Wert für <Text> | Wert für <Hintergrund> |
|---|---|---|
| schwarz | 30 | 40 |
| rot | 31 | 41 |
| grün | 32 | 42 |
| gelb | 33 | 43 |
| blau | 34 | 44 |
| violett | 35 | 45 |
| cyan | 36 | 46 |
| grau | 37 | 47 |
| weiß | 38 | 48 (49 bei root) |
Übernehmen in ~/.bashrc mit: PS1="\033[1;31m,
gefolgt von Darstellung des Login, zB: \u@\w # \u
(user), \w (Verzeichnis), # (Eingabezeichen), gefolgt
von Einstellungen für nachfolgenden Text, zB: \033[0;31m"
oder: \033[0m" für Zurücksetzung auf den
alten Stand. Testen der Einstellungen ist möglich durch Eingabe am
Prompt: export PS1="..."
\033[1m\w >> \033[0m (in fett und
Standard-Farbe: Verzeichnis)\033[1;31;49m\u @ \w # \033[0m (in rot und fett: root @
Verzeichnis)\033[1;34;48m\u @ \w >>
\033[0mImmer wieder sucht man mal, welche Datei eigentlich den Startprozess steuert, nachdem Grub oder ein anderer Bootloader das Kommando abgegeben hat. Es handelt sich dabei um die Datei /etc/inittab, in der sich ein Verweis zur distributionsspezifischen Boot-Lösung findet. Dieser ist erkennbar an der Einleitung si::sysinit:. Bei SuSE wird die Kontrolle weitergeleitet an /etc/init.d/boot.
<Befehlsname> &
- STRG-C
- bg
Betrifft die Einrichtung eines VPN-Zugangs zur Universität Münster. Beschrieben ist die Funk-LAN-Einrichtung. Lässt sich aber übertragen auf die Einrichtung des drahtgebundenen pLANet-Zugangs.
route add -host 172.16.32.1 gw 172.16.128.2 dev
wlan0. gw kann ermittelt werden aus den Angaben, die route
-n ausgibt.pptp 172.16.32.1 -pap defaultroute
replacedefaultroute name <Kennung>automatisiert im Skript vpn.
FunkLAN-Empfang kann mit iwconfig wlan0 überprüft
werden.